Diagnose

 

11

 

 

Diagnoseerhebung:

Ich führe eine Regulationsdiagnostik aus der Kinesiologie durch um die hauptsächlichen Faktoren, die hinter einer Erkrankung stehen festzustellen. Der Autonome Regulationstest (ART) wird hier erläutert.

Durch eine spezielle Ausbildung in der Bioresonanztherapie, werden dann Allergien (Nahrungsmittelallergien Pollenallergien etc.), Amalgambelastungen, Umweltgifte, Viren und Bakterienbelastungen, Erbtoxine, geopathische (durch Erdstrahlen und andere klimatische Einflüsse) Belastungen und die Situation im Darm (Darmflora (Besiedelung des Darms durch Mikroorganismen), Mykosen (Pilze), Fäulnis-Gärung etc. gemessen. Außerdem können Blutuntersuchungen und Ultraschalluntersuchungen zum diagnostizieren von Durchblutungsstörungen durchgeführt werden.

Durch eine spezielle Ausbildung in der Psychokinesiologie nach Dr. med. Klinghardt können auch bewusste und unbewusste Belastungen aufgedeckt werden.

Grundsätzlich werden dabei auch Diagnose- und Therapieverfahren angewendet, die von der Schulmedizin noch nicht anerkannt werden und die aus schulmedizinischer Sicht keine ausreichenden Beweise für die Wirksamkeit oder Diagnosesicherheit erbracht haben. Wir gehen in den Erläuterungen näher darauf ein. Sehr häufig jedoch werden aus unserer Sicht zum Wohl der Patienten alternativmedizinische Methoden mit Verfahren aus der Schulmedizin kombiniert. Dass diese „schulmedizinischen“ Verfahren nicht selten aus der Naturheilkunde stammen und erst spät die Gnade der Schulmedizin empfangen haben, mag interessierte Leser zum Nachdenken veranlassen. Der mündige Patient sollte sich schließlich nach entsprechender Beratung aus beiden Therapierichtungen selbst entscheiden können, wie er behandelt werden will.

 

Diagnoseverfahren:

  • Autonomer Regulationstest (ART)
  • Bioresonanzmessung
  • Labordiagnostik
  • EKG
  • Dopplersonographie
  • Testung der Nahrungsmittel auf Unverträglichkeit   
  • Herzratenvariabilität (HRV-Test)

Therapieverfahren:

  • Psychokinesiologie nach Dr. med. Klinghardt
  • lösungsfokussierte Gesprächstherapie
  • Traditionelle chinesische Medizin
  • Bioresonanztherapie (Bicom)
  • Ozontherapie
  • Colon-Hydro-Therapie
  • Quantenheilung

[Bitte die folgenden Überschriften zum öffnen und schließen anklicken]
Labordiagnostik

 

Bei der Labordiagnostik werden Blut, Stuhl, Urin und andere Körperflüssigkeiten mittels chemischer Untersuchungsmethoden dahingehend überprüft, ob sich Abweichungen von Normwerten ergeben. Das gilt auch für Keimbesiedlungen bei Untersuchungen, die Krankheitserreger aufspüren sollen.
Die Abweichungen von Normwerten, z.B. ein zu hoher Cholesterin-Spiegel im Blut, kann entweder Unterversorgungen anzeigen oder gibt Hinweise auf Erkrankungen, die man in der Regel durch weitere Untersuchungen dann absichern oder ausschließen kann.
Der naturheilkundlich tätige Therapeut blickt bei der biologisch orientierten Labordiagnostik durchweg intensiver auf die Auswirkung von Laborbefunden auf den ganzen Körper als der rein schulmedizinisch arbeitende Therapeut.


 

Autonomer Regulationstest

 

Der Autonome Regulationstest (ART) ist ein Bestandteil der Psychokinesiologie

Der Autonome Regulationstest kann auch als Störfelddiagnostik bezeichnet werden. Verschiedene Störfaktoren blockieren nach unserer Ansicht den Menschen, so dass sich Heilung nicht einstellen kann. Erst durch das Auffinden und die sich anschließende Behandlung bzw. Beseitigung der störenden Faktoren kann das Grundsystem saniert (= gesund) werden.

Durch eine Testmethode ist es möglich, nicht nur verschiedene Erkrankungen sondern auch weitere mögliche Störquellen zu identifizieren. Diese können sein:

  • versteckte Allergien
  • Narben
  • unerkannte, tiefsitzende psychische Konflikte
  • u.a.

Werden eine oder mehrere dieser Störfaktoren diagnostiziert und mit den passenden Methoden reguliert (daher Regulationstest), kann der Mensch bzw. sein Organismus (nach dieser Sicht) gesund werden.

Weitere Informationen www.ink.ag


 

Herzratenvariabilität HRV

 

Medizinische Grundlagen                                           

Was Sie wissen sollten

Das medizinische Wissen über die Zusammenhänge zwischen Körper und Geist hat sich in den letzten 20 Jahren sprunghaft vergrößert. Man beginnt zunehmend die enge Verzahnung von emotionalen Erleben und körperlicher Befindlichkeit zu erkennen. Dem entgegen steht der (noch) herrschende Zeitgeist in unserer heutigen "zivilisierten" Welt:

Stress und Überbelastung sind ein häufiges Phänomen in unserer hektischen Zeit.

Der Neurologe und Psychiater Dr. Servan-Schreiber schätzt, dass bis zu 75% aller Arztbesuche ursächlich auf Stress und Überbelastung zurückzuführen sind.

Warum führen negative emotionale Zustände, wie z.B. Stress, zu körperlichen Erkrankungen?

Neben dem Teil des Gehirns, der für unser Bewusstsein zuständig ist und der uns das logische Denken ermöglicht (Neokortex), gibt es einen Teil des Gehirns, der Sitz unserer Emotionen ist und den man als das limbische System bezeichnet. Das limbische System ist entwicklungsgeschichtlich älter als der Neokortex. Wir Menschen teilen diese Hirnstruktur deshalb mit allen anderen Säugetieren. Der Einfluss des Neokortex, also unseres Bewusstseins, auf unser limbisches System ist begrenzt. Wir können unsere Emotionen weit weniger direkt kontrollieren als beispielsweise motorsche Körperfunktionen (Bewegungen). Deswegen funktioniert es beispielweise nicht, sich in einer Angstsituation zu befehlen, keine Angst zu haben.                                                                                                                                                                    

Auf der anderen Seite kann unser limbisches System die Kontrolle über unseren Neokortex übernehmen, ohne dass sich unser Bewusstsein diesem Einfluss entziehen kann. Beispielsweise kann der Anblick einer Spinne zur panikhaften Fluchtreaktion führen, wenn im limbischen System die Spinne mit übersteigert negativen Emotionen besetzt ist.

Da nützt es nichts, wenn die Betroffenen sich klar machen, dass objektiv keine Gefahr droht - die Angst bleibt.

Für das entstehen von Krankheiten wiederum ist entscheidend, dass wesentliche Teile unserer Körperphysiologie (Blutdruck, Herzschlag, Immunsystem, Verdauung, Hormone usw.) nicht vom Neokortex, sondern über das limbische System kontrolliert werden.

Das bedeutet, dass der Hirnteil, in dem unsere Emotionen beherbergt sind, gleichzeitig auch wesentliche Körpervorgänge steuert, ohne dass unser Bewusstsein darüber eine direkte Kontrolle ausüben kann.

Und genau darin besteht die Ursache, warum chronische Überbelastungen (chronischer Stress), aber auch seelische Erkrankungen wie Depressionen uns auch körperlich krank machen. Bei chronischem Stress verschlechtert sich gleichzeitig auch die Regelung wichtiger Körperfunktionen. Beispielsweise steigt der Blutdruck und es werden vermehrt Stresshormone (Kortikosteroide) freigesetzt. Emotionen und Körperfunktionen sind untrennbar miteinander verbunden.

Das vegetative Nervensystem als Schnittstelle zwischen Körper und Geist

Vermittelt wird die Regelung von Körperfunktionen durch das vegetative Nervensystem (auch autonomes Nervensystem genannt, weil wir es nicht willentlich beeinflussen können). Im vegetativen Nervensystem gibt es zwei Gegenspieler, die völlig gegensätzlichen Einfluss auf unseren Körper haben: den Parasympathikus, der für Ruhe und Regeneration sorgt, und den Sympathikus, der unseren Körper in Alarmbereitschaft versetzt.

Man kann Parasympathikus und Sympathikus am besten mit der Bremse und dem Gaspedal bei einem Auto vergleichen. Jeder weiß, wie wichtig eine gut funktionierende Bremse ist, um Unfälle zu vermeiden. So ist es auch bei uns Menschen: Beispielsweise wird unter dem Einfluss des Sympathikus unser Herz elektrisch instabiler, so dass leichter Herzrhythmusstörungen auftreten, die sich bis zum lebensbedrohlichen Kammerflimmern ausweiten können. Der Einfluss des Parasympathikus dagegen vermag unser Herz  zu schützen.

Steht man - bildlich gesprochen- zulange auf dem Gaspedal, fügen wir unserem Körper Schaden zu. Doch wie bremsen? Weil nun unser Bewusstsein keinen direkten Einfluss auf unser limbisches System hat, ist es für uns leider nicht möglich, unseren Körper sozusagen per bewussten Befehl wieder zur Ordnung zu rufen. Aber es gibt einen anderen wirksamen Weg.

HRV-Biofeedback, der Schlüssel zum limbischen System und zu verbesserten Körperfunktionen

Der günstige Einfluss verschiedener Entspannungstechniken auf unsere Gesundheit ist seit langem erwiesen. Manche Verfahren werden schon seit Jahrtausenden erfolgreich eingesetzt (z.B. Yoga). Wie man jetzt weiß, führen diese Entspannungstechniken zu einem Zustand der inneren Kohärenz. Darunter verstehen wir die Übereinstimmung im Verlauf von Atmung, Herzschlag und Blutdruck (Rhythmisierung). Unter dem Einfluss des Parasympathikus kommt es zur Synchronisation dieser drei Rhytmen im Zustand der Entspannung.

Mittels der modernen medizinischen Verfahren im HRV-Scanner können Sie nun die Kohärenz wesentlich gezielter trainieren,als das bisher möglich war. Durch das HRV-Biofeedback (Kohärenz-Training) mit dem HRV-Scanner lernt man, die "innere Bremse" zu aktivieren und dadurch einen für die Gesundheit günstigen Einfluss auf die Körperfunktionen auszuüben. Zusätzlich hilft as HRV-Biofeedback, mit dem äußeren Schwierigkeiten des Lebens fertig zu werden. Mit dem HRV-Scanner bekommt man sein Inneres unter Kontrolle. Und wenn das Innenleben unter Kontrolle ist, kann das, was von außen kommt, nicht mehr viel anrichten.

Beispiel einer sehr guten respiratorischen Sinusarrhythmie bei niedriger mittlerer Herzfrequenz. Die parasympathisch-vermittelte neurovegetative Regulation ist im vollen Umfang vorhanden.


 

© BioSign GmbH 2009

www.biosign.de
 


 

EKG = Abkürzung für Elektro Kardio Gramm

 

Darunter versteht man die Aufzeichnung der von der Herzmuskulatur ausgesendeten winzigen elektrischen Ströme, die bei der Muskelarbeit entstehen. Diese aufgezeichneten Ströme ergeben in einem ausdruckbaren Schaubild typische Kurvenverläufe. Der geschulte Therapeut kann diese Kurven auswerten und erhält dadurch einen ziemlich genauen Einblick in die Leistungsfähigkeit des Herzens und eventuelle Fehlsteuerungen, Leistungsverluste, ja sogar eine Warnung vor drohenden Risiken.


 

Dopplersonographie

 

Mittels einer kleinen Stiftsonde, in der Größe eines Kugelschreibers, die die Fließgeschwindigkeit des Blutes akustisch anzeigt, kann man seriöse Hinweise auf eine Verkalkung der großen Arterien im Bereich der Beine erhalten.

Bei Abklärung der Beindurchblutung wird die Durchblutungssituation am Fußrücken und hinter dem Innenknöchel gemessen und in Relation zu den Oberarmblutdruckwerten gestellt.


 

Multisoft Software - computergesteuerte Diagnose und Therapie

durch die Computersoftware Multisoft mit digitalisieren Substanz-Frequenzmustern kann eine sehr differenzierte Ursachenaustestung durchgeführt werden.

Hier sind die Frequenzen von 6200 Substanzen (z.B. Allergene, Umweltgifte, Krankheitserreger) digitalisiert abgespeichert.
Diese werden bei der Austestung aktiviert und über den Computer an das Bioresonanzgerät weitergeleitet.

Nun kann über verschiedene Testmethoden, z.B. durch den kinesiologischen Muskeltest, oder über Elektroakupunktur nach Voll festgestellt werden, ob diese Belastung beim Patienten krankheitsauslösend ist.

Mit einer weiteren Testmöglichkeit kann ermittelt werden, welches der gefundenen Substanz-Frequenzmuster Priorität (Vorrang) vor den Anderen hat, so kann schnell und präzise die Hauptbelastung bei den Patienten festgestellt und Somit auch therapiert werden.

Erkrankungen, die aus unserer Sicht gut ansprechen

  • Akute und chronisch allergische Erkrankungen
  • Neurodermitis (entzündliche Hauterkrankung)
  • Akute und chronische Entzündungen z.B. der Magenschleimhaut, des Dünn-und Dickdarms
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Erkrankungen der inneren Organe
  • Migräne, Schmerzzustände aller Art und vieles mehr