Diagnose

 

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Diagnoseerhebung:

Wir führen eine Regulationsdiagnostik aus der Kinesiologie durch um die hauptsächlichen Faktoren, die hinter einer Erkrankung stehen festzustellen. Der Autonome Regulationstest (ART) wird hier erläutert.

Durch eine spezielle Ausbildung in der Bioresonanztherapie, werden dann Allergien (Nahrungsmittelallergien Pollenallergien etc.), Amalgambelastungen, Umweltgifte, Viren und Bakterienbelastungen, Erbtoxine, geopathische (durch Erdstrahlen und andere klimatische Einflüsse) Belastungen und die Situation im Darm (Darmflora (Besiedelung des Darms durch Mikroorganismen), Mykosen (Pilze), Fäulnis-Gärung etc. gemessen. Außerdem können Blutuntersuchungen und Ultraschalluntersuchungen zum diagnostizieren von Durchblutungsstörungen durchgeführt werden.

Durch eine spezielle Ausbildung in der Psychokinesiologie nach Dr. med. Klinghardt können auch bewusste und unbewusste Belastungen aufgedeckt werden.

Grundsätzlich werden dabei auch Diagnose- und Therapieverfahren angewendet, die von der Schulmedizin noch nicht anerkannt werden und die aus schulmedizinischer Sicht keine ausreichenden Beweise für die Wirksamkeit oder Diagnosesicherheit erbracht haben. Wir gehen in den Erläuterungen näher darauf ein. Sehr häufig jedoch werden aus unserer Sicht zum Wohl der Patienten alternativmedizinische Methoden mit Verfahren aus der Schulmedizin kombiniert. Dass diese „schulmedizinischen“ Verfahren nicht selten aus der Naturheilkunde stammen und erst spät die Gnade der Schulmedizin empfangen haben, mag interessierte Leser zum Nachdenken veranlassen. Der mündige Patient sollte sich schließlich nach entsprechender Beratung aus beiden Therapierichtungen selbst entscheiden können, wie er behandelt werden will.

 

Diagnoseverfahren:

 

  • Dunkelfeldiagnose
  • Autonomer Regulationstest (ART)
  • Bioresonanzmessung
  • Irisdiagose
  • Labordiagnostik
  • EKG
  • Dopplersonographie
  • Testung der Nahrungsmittel auf Unverträglichkeit   
  • Herzratenvariabilität (HRV-Test)

Therapieverfahren:

  • Psychokinesiologie nach Dr. med. Klinghardt
  • Psychotherapie
  • Traditionelle chinesische Medizin
  • Bioresonanztherapie (Bicom)
  • Ozontherapie
  • Colon-Hydro-Therapie
  • Quantenheilung

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Labordiagnostik

 

Bei der Labordiagnostik werden Blut, Stuhl, Urin und andere Körperflüssigkeiten mittels chemischer Untersuchungsmethoden dahingehend überprüft, ob sich Abweichungen von Normwerten ergeben. Das gilt auch für Keimbesiedlungen bei Untersuchungen, die Krankheitserreger aufspüren sollen.
Die Abweichungen von Normwerten, z.B. ein zu hoher Cholesterin-Spiegel im Blut, kann entweder Unterversorgungen anzeigen oder gibt Hinweise auf Erkrankungen, die man in der Regel durch weitere Untersuchungen dann absichern oder ausschließen kann.
Der naturheilkundlich tätige Therapeut blickt bei der biologisch orientierten Labordiagnostik durchweg intensiver auf die Auswirkung von Laborbefunden auf den ganzen Körper als der rein schulmedizinisch arbeitende Therapeut.


 

Autonomer Regulationstest

 

Der Autonome Regulationstest (ART) ist ein Bestandteil der Psychokinesiologie

Der Autonome Regulationstest kann auch als Störfelddiagnostik bezeichnet werden. Verschiedene Störfaktoren blockieren nach unserer Ansicht den Menschen, so dass sich Heilung nicht einstellen kann. Erst durch das Auffinden und die sich anschließende Behandlung bzw. Beseitigung der störenden Faktoren kann das Grundsystem saniert (= gesund) werden.

Durch eine Testmethode ist es möglich, nicht nur verschiedene Erkrankungen sondern auch weitere mögliche Störquellen zu identifizieren. Diese können sein:

  • versteckte Allergien
  • Narben
  • unerkannte, tiefsitzende psychische Konflikte
  • u.a.

Werden eine oder mehrere dieser Störfaktoren diagnostiziert und mit den passenden Methoden reguliert (daher Regulationstest), kann der Mensch bzw. sein Organismus (nach dieser Sicht) gesund werden.

Weitere Informationen www.ink.ag


 

Herzratenvariabilität HRV

 

Medizinische Grundlagen                                           

Was Sie wissen sollten

Das medizinische Wissen über die Zusammenhänge zwischen Körper und Geist hat sich in den letzten 20 Jahren sprunghaft vergrößert. Man beginnt zunehmend die enge Verzahnung von emotionalen Erleben und körperlicher Befindlichkeit zu erkennen. Dem entgegen steht der (noch) herrschende Zeitgeist in unserer heutigen "zivilisierten" Welt:

Stress und Überbelastung sind ein häufiges Phänomen in unserer hektischen Zeit.

Der Neurologe und Psychiater Dr. Servan-Schreiber schätzt, dass bis zu 75% aller Arztbesuche ursächlich auf Stress und Überbelastung zurückzuführen sind.

Warum führen negative emotionale Zustände, wie z.B. Stress, zu körperlichen Erkrankungen?

Neben dem Teil des Gehirns, der für unser Bewusstsein zuständig ist und der uns das logische Denken ermöglicht (Neokortex), gibt es einen Teil des Gehirns, der Sitz unserer Emotionen ist und den man als das limbische System bezeichnet. Das limbische System ist entwicklungsgeschichtlich älter als der Neokortex. Wir Menschen teilen diese Hirnstruktur deshalb mit allen anderen Säugetieren. Der Einfluss des Neokortex, also unseres Bewusstseins, auf unser limbisches System ist begrenzt. Wir können unsere Emotionen weit weniger direkt kontrollieren als beispielsweise motorsche Körperfunktionen (Bewegungen). Deswegen funktioniert es beispielweise nicht, sich in einer Angstsituation zu befehlen, keine Angst zu haben.                                                                                                                                                                    

Auf der anderen Seite kann unser limbisches System die Kontrolle über unseren Neokortex übernehmen, ohne dass sich unser Bewusstsein diesem Einfluss entziehen kann. Beispielsweise kann der Anblick einer Spinne zur panikhaften Fluchtreaktion führen, wenn im limbischen System die Spinne mit übersteigert negativen Emotionen besetzt ist.

Da nützt es nichts, wenn die Betroffenen sich klar machen, dass objektiv keine Gefahr droht - die Angst bleibt.

Für das entstehen von Krankheiten wiederum ist entscheidend, dass wesentliche Teile unserer Körperphysiologie (Blutdruck, Herzschlag, Immunsystem, Verdauung, Hormone usw.) nicht vom Neokortex, sondern über das limbische System kontrolliert werden.

Das bedeutet, dass der Hirnteil, in dem unsere Emotionen beherbergt sind, gleichzeitig auch wesentliche Körpervorgänge steuert, ohne dass unser Bewusstsein darüber eine direkte Kontrolle ausüben kann.

Und genau darin besteht die Ursache, warum chronische Überbelastungen (chronischer Stress), aber auch seelische Erkrankungen wie Depressionen uns auch körperlich krank machen. Bei chronischem Stress verschlechtert sich gleichzeitig auch die Regelung wichtiger Körperfunktionen. Beispielsweise steigt der Blutdruck und es werden vermehrt Stresshormone (Kortikosteroide) freigesetzt. Emotionen und Körperfunktionen sind untrennbar miteinander verbunden.

Das vegetative Nervensystem als Schnittstelle zwischen Körper und Geist

Vermittelt wird die Regelung von Körperfunktionen durch das vegetative Nervensystem (auch autonomes Nervensystem genannt, weil wir es nicht willentlich beeinflussen können). Im vegetativen Nervensystem gibt es zwei Gegenspieler, die völlig gegensätzlichen Einfluss auf unseren Körper haben: den Parasympathikus, der für Ruhe und Regeneration sorgt, und den Sympathikus, der unseren Körper in Alarmbereitschaft versetzt.

Man kann Parasympathikus und Sympathikus am besten mit der Bremse und dem Gaspedal bei einem Auto vergleichen. Jeder weiß, wie wichtig eine gut funktionierende Bremse ist, um Unfälle zu vermeiden. So ist es auch bei uns Menschen: Beispielsweise wird unter dem Einfluss des Sympathikus unser Herz elektrisch instabiler, so dass leichter Herzrhythmusstörungen auftreten, die sich bis zum lebensbedrohlichen Kammerflimmern ausweiten können. Der Einfluss des Parasympathikus dagegen vermag unser Herz  zu schützen.

Steht man - bildlich gesprochen- zulange auf dem Gaspedal, fügen wir unserem Körper Schaden zu. Doch wie bremsen? Weil nun unser Bewusstsein keinen direkten Einfluss auf unser limbisches System hat, ist es für uns leider nicht möglich, unseren Körper sozusagen per bewussten Befehl wieder zur Ordnung zu rufen. Aber es gibt einen anderen wirksamen Weg.

HRV-Biofeedback, der Schlüssel zum limbischen System und zu verbesserten Körperfunktionen

Der günstige Einfluss verschiedener Entspannungstechniken auf unsere Gesundheit ist seit langem erwiesen. Manche Verfahren werden schon seit Jahrtausenden erfolgreich eingesetzt (z.B. Yoga). Wie man jetzt weiß, führen diese Entspannungstechniken zu einem Zustand der inneren Kohärenz. Darunter verstehen wir die Übereinstimmung im Verlauf von Atmung, Herzschlag und Blutdruck (Rhythmisierung). Unter dem Einfluss des Parasympathikus kommt es zur Synchronisation dieser drei Rhytmen im Zustand der Entspannung.

Mittels der modernen medizinischen Verfahren im HRV-Scanner können Sie nun die Kohärenz wesentlich gezielter trainieren,als das bisher möglich war. Durch das HRV-Biofeedback (Kohärenz-Training) mit dem HRV-Scanner lernt man, die "innere Bremse" zu aktivieren und dadurch einen für die Gesundheit günstigen Einfluss auf die Körperfunktionen auszuüben. Zusätzlich hilft as HRV-Biofeedback, mit dem äußeren Schwierigkeiten des Lebens fertig zu werden. Mit dem HRV-Scanner bekommt man sein Inneres unter Kontrolle. Und wenn das Innenleben unter Kontrolle ist, kann das, was von außen kommt, nicht mehr viel anrichten.

Beispiel einer sehr guten respiratorischen Sinusarrhythmie bei niedriger mittlerer Herzfrequenz. Die parasympathisch-vermittelte neurovegetative Regulation ist im vollen Umfang vorhanden.


 

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EKG = Abkürzung für Elektro Kardio Gramm

 

Darunter versteht man die Aufzeichnung der von der Herzmuskulatur ausgesendeten winzigen elektrischen Ströme, die bei der Muskelarbeit entstehen. Diese aufgezeichneten Ströme ergeben in einem ausdruckbaren Schaubild typische Kurvenverläufe. Der geschulte Therapeut kann diese Kurven auswerten und erhält dadurch einen ziemlich genauen Einblick in die Leistungsfähigkeit des Herzens und eventuelle Fehlsteuerungen, Leistungsverluste, ja sogar eine Warnung vor drohenden Risiken.


 

Dopplersonographie

 

Mittels einer kleinen Stiftsonde, in der Größe eines Kugelschreibers, die die Fließgeschwindigkeit des Blutes akustisch anzeigt, kann man seriöse Hinweise auf eine Verkalkung der großen Arterien im Bereich der Beine erhalten.

Bei Abklärung der Beindurchblutung wird die Durchblutungssituation am Fußrücken und hinter dem Innenknöchel gemessen und in Relation zu den Oberarmblutdruckwerten gestellt.


 

Irisdiagnose

 

Irisdiagnose (auch Augendiagnose)

 

  • 1.1 Anfänge der Irisdiagnose
    Topographie-Augen.jpgDie Irisdiagnose ist ein diagnostisches Verfahren, das seine wesentlichen Impulse aus der Heilpraktikerschaft bekommen hat. Begründer war der ungarische Arzt Ignaz von Péczely, der im Eulenauge eine Veränderung nach einem Trauma feststellte. Später hat er dann bei seinen Patienten Struktureigenschaften der Iris bestimmten Krankheitsbildern zugeordnet und diese zunächst sehr empirischen Beobachtungen systematisiert. So entstand auch die erste gezeichnete Topographie der Iris. Im iridologischen Sinne stellt die Topographie die geometrische Zuordnung der Organe und der anatomischen Lagebeziehung in den Iriden beider Augen dar. Seit 1873, als Péczely seine vermutlich erste Schrift zur Irisdiagnose veröffentlichte, hat sich ein stetiger Wandel vollzogen, unzählige Topographien sind herausgegeben worden und es wurde über die Lage der Organe zum Teil heftig gestritten. Bei nüchterner Betrachtungsweise stellen wir heute fest, dass die Topographien, die von den unterschiedlichen Ausbildungsstätten derzeit genutzt werden, sich so weit angenähert haben, dass man sie ohne weiteres parallel einsetzen kann.

 

  • 1.2 Augen- oder Irisdiagnose?
    Die Begriffe Irisdiagnose und Augendiagnose werden vielfach synonym verstanden. Die reine Irisdiagnose beschränkt sich auf die Betrachtung der beiden Iriden und deren Farbe, Struktur und erkennbare Zeichen.

    Augendiagnostisch kommt dann noch die Einbeziehung der Skleren dazu, vor allem die Interpretation der Gefäße in Lokalisation und Struktur. Dogmatisch sollte man hier keinesfalls arbeiten. Gerade der geübte Irisdiagnostiker wird immer wieder die Hinweise aus den Skleren in seine Diagnose mit einfließen lassen. Weiterentwickelt wurde die Irisdiagnose durch den schwedischen Pastor Nils Liljequist, der nicht nur die Topographie entscheidend weiterentwickelt hat, sondern sich erstmals systematisch mit den unterschiedlichen Augenfarben und isolierten Verfärbungen auseinandersetzte. Pastor Felke und Schüler Den entscheidenden Durchbruch gerade im Umfeld der Heilpraktikerschaft erhielt die Irisdiagnose durch den überaus bekannten „Lehmpastor“ Emanuel Felke, der zunächst am Niederrhein, später in Bad Sobernheim praktizierte und zahlreiche Schüler um sich scharte. Einige Schüler haben nicht nur die Irisdiagnostik von Felke erlernt, sondern haben sich auch von den homöopathischen Verordnungen Emanuel Felkes inspirieren lassen, so weitgehend, dass sie später ihre eigenen pharmazeutischen Produktionsstätten errichteten. So Magdalena Madaus, Heinrich Hense, Friedrich Pascoe, Wilhelm Zähres oder auch Emil Hevert, der bei Mauch die Original Felke Komplexe herstellte und sich dann in Bad Sobernheim selbstständig machte.

 

  • 1.3 Das Rezept aus dem Auge
    Dies zeigt, wenn man sich den Werdegang der Firmen wie Hevert, Kattwiga, Madaus, Nestmann, Pascoe, Truw und anderer aus dieser Zeit ansieht, dass die Irisdiagnose untrennbar mit der Homöopathie, genauer gesagt der Komplexmittelhomöopathie verbunden ist. Soweit Dokumentationen existieren, haben alle Iridologen homöopathische Mittel eingesetzt. Auch Pastor Felke, den man wohl zu Recht als den Begründer der Komplexmittelhomöopathie bezeichnen kann, hat zunächst einzelhomöopathisch gearbeitet. Seine Komplexmittel, wie auch die seiner Schüler, stellen nichts anderes dar als die Summe unzähliger Repertorisierungen nach den Befunden aus den Augen und deren empirische Weiterentwicklung. Wer den Begriff „Das Rezept aus dem Auge“ erstmals geprägt hat, ist nicht zweifelhaft überliefert, er wird zu Recht von den Gründungsunternehmen, die aus der Felke Schule entstanden sind, genutzt, weil diese, mit wechselnden Intentionen, sich um die Weiterentwicklung der Irisdiagnose verdient gemacht haben und dies zum Teil heute noch tun.

 

  • 1.4 Die iridologische Konstitutionslehre
    Ein wesentliches Merkmal der Irisdiagnose ist die Bestimmung der Konstitution, der Disposition und Diathesen, von Josef Deck, einem der wichtigsten Lehrer, meisterhaft formuliert und systematisiert. Dies berührt auch die Wurzeln der Humoralpathologie, die schon Hahnemann entscheidende Impulse gegeben hat. Die iridologische Konstitutionslehre, die zunächst nach den Augenfarben blau, braun und mischfarbig differenziert, wurde später um die Deutung von Zeichen wie Radiären, Furchen, Lakunen oder Pigmente zu Dispositionen und Diathesen erweitert. Damit tut sich für den Behandler ein weites Feld auf. Schon der Anfänger in der Irisdiagnostik ist nach verhältnismäßig kurzer Zeit in der Lage, die Konstitution aus der Iris zu bestimmen und das Rezept aus dem Auge daraus abzuleiten. Damit kommen wir zu einem entscheidenden Kriterium der Irisdiagnose, der Verbesserung der Lebensqualität der Patienten durch das Aufspüren konstitutioneller Schwächen und deren gezielte Therapie. Dies schafft in vielen Fällen erst die Vorraussetzung für eine organbezogene Therapie unterschiedlicher, vor allem chronischer Krankheitsbilder, wie erfahrene Iridologen durch Fallstudien belegen.

 

  •   1.5 Grenzen der Irisdiagnose
    Wie treffsicher die Irisdiagnose auch immer sein mag, darüber wird seit Jahrzehnten gestritten. Die Interpretation der vielfältigen Zeichen im Auge, der Pigmentierungen und Pupillenphänomene, das komplexe Bild der Magen-Darm-Krause liefern immer nur Hinweise, die der moderne Iridologe dann auch mit klinischer Diagnostik abklärt. Eine akute Erkrankung zweifelsfrei aus dem Auge zu erkennen, ist aus heutiger Sicht obsolet, als Hinweisdiagnostik, vor allem als Risikobeurteilung ist die Iris- oder Augendiagnose ein hervorragendes Mittel, naturheilkundlich Patienten im Gesundungsprozess entscheidend zu fördern, dazu tragen dann die seit Jahrzehnten bewährten Komplexmittel bei, die als Komplexmittel-Serien angeboten werden. Den Kritikern der Irisdiagnostik sei ins Stammbuch geschrieben, dass wer heilt, Recht hat. Heilung und Linderung gerade chronischer Krankheitsprozesse wird von geübten Iridologen immer wieder berichtet.

 

  • 1.6 Methoden der Iridologie
    Felke und seine Schüler haben mit der Betrachtung des Auges mittels einfacher Lupen angefangen. Später kamen dann die Irismikroskope dazu, die sich von den augenärztlichen Untersuchungsinstrumentarien ableiten und ebenfalls Spaltlampen zur Beleuchtung nutzen.
    Eine Dokumentation erfolgte, wie ganz meisterhaft bei Broy und Lindemann zu sehen, durch Zeichnungen, später auch durch fotografische Abbildungen mittels Adapter und Spiegelreflexkamera. Fotografisches Material ist allerdings sehr vergänglich. Der Verfasser hat unlängst altes wertvolles Diamaterial, zum Teil auch aus alten Büchern rekonstruiert, um es Anwendern wieder zugängig zu machen. Da bahnt sich seit einiger Zeit eine äußerst interessante Entwicklung an, die Computerunterstützte Iris Diagnose, die mit Hilfe der digitalen Fotografie arbeitet und immer wieder reproduzierbare, über Jahrzehnte dokumentierbare Ergebnisse liefert. Dabei wird das mittels Digitalkamera, Freihand oder über ein Irismikroskop erzeugte Irisbild auf eine virtuelle Topographie projiziert und sodann Hilfestellungen zur Irisdiagnose angezeigt. Jeder Befund und die Medikation werden automatisch dokumentiert und dienen so auch zur Beweissicherung der Diagnose und Therapie. Das CID-Programm erfordert Kenntnisse der Irisdiagnostik, es soll und kann keinesfalls eine gründliche Schulung ersetzen, bietet aber für Anfänger und versierte Irisdiagnostiker vielfältige Hilfestellungen und Dokumentationsmöglichkeiten.
     

 

  • 1.7 Stellenwert der Irisdiagnostik
    Die Irisdiagnose wird von der Schulmedizin zur Zeit nicht anerkannt, obwohl es in der Vergangenheit interessante Ansätze der Zusammenarbeit von namhaften Irisdiagnostikern mit Forschungseinrichtungen gegeben hat. Nach Ansicht der meisten Schulmediziner reichen die Beweise der diagnostischen Sicherheit nicht aus. Das ist aber nicht relevant, weil die Irisdiagnose bei uns immer eine zusätzliche diagnostische Option darstellt, die wir neben anderen, auch in der Schulmedizin verwendeten Diagnoseverfahren einsetzen. Besonders bei chronischen Erkrankungen ist die Irisdiagnose aus unserer Sicht sehr leistungsfähig.

 

Dunkelfeldmikroskopie

 

 




Die Dunkelfeldmikroskopie dient der Beurteilung einzelner Blutbestandteile im lebenden Blut. Unter Entnahme eines Bluttropfens aus der Fingerbeere wird das Blut ohne Behandlung chemischer oder konservierender Maßnahmen u.a. mit einem Objektiv von 1000-facher Vergrößerung betrachtet.

Unter dem Dunkelfeldmikroskop betrachten wir Auffälligkeiten der Erythrozyten (rote Blutkörperchen), der Leukozyten (weiße Blutkörperchen), der Thrombozyten (Blutplättchen) sowie Auffälligkeiten des Blutplasmas. Hier wird schnell eine Übersäurerung, oxidativer Stress oder ein Vitamin B12 Mangel sichtbar.

 

 


 

In dieser Abbildung sehen Sie eine starke Geldrollenbildung.

 

Man kann die Dunkelfeldmikroskopie als ein Frühwarnsystem betrachten, da sich im Blut und seinen dort lebenden Mikroorganismen sehr frühzeitig Abweichungen von der Norm erkennen und über geeignete Maßnahmen beseitigen lassen.

Der Diagnostiker erhält anhand des Blutbildes Hinweise auf die verschiedensten Erkrankungen und Belastungen des Körpers. Während bei konventionellen Laboruntersuchungen die Anzahl der Blutzellen, Blutfettwerte u.ä. gemessen werden, beurteilt man bei der Dunkelfelddiagnostik vor allem die Qualität der Blutkörperchen, also deren Funktionstüchtigkeit, und deren Umgebung (Milieu). Denn was nützt Ihnen die Gewissheit, dass genügend rote Blutzellen vorhanden sind, wenn diese aber in ihrer Funktion eingeschränkt werden?

Die Dunkelfeld-Blutuntersuchung ist sowohl bei allen akuten und chronischen Krankheitsproblemen geeignet, bietet aber auch eine geeignete Möglichkeit, den Verlauf von Therapien zu begleiten, um diese entsprechend zu korrigieren oder zu ergänzen.

Quelle und weitere Informationen Andreas Gerzen

 

Multisoft Software - computergesteuerte Diagnose und Therapie

durch die Computersoftware Multisoft mit digitalisieren Substanz-Frequenzmustern kann eine sehr differenzierte Ursachenaustestung durchgeführt werden.

Hier sind die Frequenzen von 6200 Substanzen (z.B. Allergene, Umweltgifte, Krankheitserreger) digitalisiert abgespeichert.
Diese werden bei der Austestung aktiviert und über den Computer an das Bioresonanzgerät weitergeleitet.

Nun kann über verschiedene Testmethoden, z.B. durch den kinesiologischen Muskeltest, oder über Elektroakupunktur nach Voll festgestellt werden, ob diese Belastung beim Patienten krankheitsauslösend ist.

Mit einer weiteren Testmöglichkeit kann ermittelt werden, welches der gefundenen Substanz-Frequenzmuster Priorität (Vorrang) vor den Anderen hat, so kann schnell und präzise die Hauptbelastung bei den Patienten festgestellt und Somit auch therapiert werden.

Erkrankungen, die aus unserer Sicht gut ansprechen

  • Akute und chronisch allergische Erkrankungen
  • Neurodermitis (entzündliche Hauterkrankung)
  • Akute und chronische Entzündungen z.B. der Magenschleimhaut, des Dünn-und Dickdarms
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Erkrankungen der inneren Organe
  • Migräne, Schmerzzustände aller Art und vieles mehr